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Hornzipfel entfernen mittels CO2-Laser in Stuttgart

Fakten zur Entfernung von Hornzipfeln

Behandlung:CO2-Laser ablativ
Behandlungsdauer:30 Minuten; evtl. mehrere Sitzungen erforderlich (befundabhängig) in 4- bis 6-wöchigem Abstand
Betäubung:Lokale Betäubung mittels betäubender Creme oder feine Spritze
Klinikaufenthalt:ambulant
Nachsorge:Schorf für ca. 7 Tage
ungeschützter Geschlechtsverkehr und öffentliche Bäder für 7 Tage meiden;
ansonsten keine Einschränkungen, ungeschützte UV-Bestrahlung meiden (Sonnencreme oder Kleidung); kein Solarium für 4 Wochen
Ergebnis sichtbar:Direkt beseitigt; evtl. mehrere Sitzungen erforderlich (befundabhängig) in 4- bis 6-wöchigem Abstand
Kosten:ab 300 Euro
Lasergerät für Lasermedizin, Klinik auf der Karlshöhe, Dr. Fitz

"Hornzipfel" - Hirsuties papillaris penis oder Hirsuties papillaris coronae glandis (von lat. hirsutus rau, papilla "Warze", Corona glandis "Eichelkrone") sind eine Reihe weißlicher oder hautfarbener oder rötlicher warzenartiger Bildungen, die am Eichelrand bis hin zum Vorhautbändchen des Penis des Menschen vorkommen. In Deutschland sind diese Hornzipfel mehr oder weniger ausgeprägt und bei etwa 10–20 Prozent der Männer zu finden. 

Bei den "Hornzipfeln" handelt es sich um einen harmlosen Atavismus (Auftreten von überholten anatomischen Merkmalen) und nicht um eine ansteckende Krankheit – also keine Warzen, keine sexuell übertragbare Erkrankung, kein Symptom einer anderen Krankheit und auch nicht um einen Zustand, der durch mangelnde Hygiene bedingt wäre.

Hornzipfel können allerdings als unschön empfunden werden oder das Aussehen ist einem schlichtweg peinlich – bei entsprechend negativen Erlebnissen oder bei vermehrter Ausprägung entsteht oftmals ein großer Leidensdruck bei den Betroffenen. 

Diese Hornzipfel können ohne größeren Aufwand mit einem CO2-Laser entfernt werden - die Behandlungsmethode der Hornzipfelentfernung mit dem Laser ist nicht schmerzhaft. Das zu behandelnde Areal wird mit einer lokal betäubenden Salbe unempfindlich gemacht.

Da es sich aber nicht um eine Missbildung oder um eine ansteckende Erkrankung handelt, ist eine medizinische Notwendigkeit für die Entfernung nicht gegeben - dementsprechend werden auch die Kosten einer Behandlung von den Krankenkassen nicht übernommen. 

Sehr selten können ähnliche Veränderungen bei der Frau im Bereich der weiblichen Vulva vorkommen und werden dann als Hirsuties papillaris vulvae bezeichnet – auch diese Befunde können erfolgreich mit einer Laserbehandlung in Lokalanästhesie entfernt werden.

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