BRUSTVERGRÖSSERUNG IN STUTTGART
Vertrauen Sie auf unsere professionellen Fachärzte für Ästhetische & Plastische Chirurgie
Persönliche Beratung bis zur Nachbehandlung
Die Vergrößerung der zu klein empfundenen Brust ist das häufigste Anliegen unserer Patientinnen. Mit Hilfe moderner Implantate und OP-Techniken geben wir der Brust nicht nur das gewünschte Volumen, sondern gestalten auch ihre Form ganz individuell. Durch eine sehr präzise Operationsplanung lassen sich dabei auch Größenunterschiede oder andere Asymmetrien der Brüste ausgleichen. Je nach Ausgangssituation kann manchmal die Kombination mit einer Bruststraffung sinnvoll sein.
Wenn auch Sie den Wunsch nach einer Brustvergrößerung hegen, begleiten wir Sie gerne auf Ihrem individuellen Weg von der Entscheidungsfindung bis zur Nachbehandlung.
Behandlungsdauer
ca. 1–2 Stunden, je nach Methode
Betäubung
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
1 Tag
Sport
nach ca. 6 Wochen
Arbeitsfähigkeit
nach etwa 7 Tagen leichte Bürotätigkeit
Kosten
Beratung: 70€. Brustvergrößerung mit Implantat: ab 8.200€, mit Eigenfett ab 6.000€.
Nachsorge
Ruhe, Verzicht auf schwere körperliche Aktivitäten und Überkopf-Arbeiten
Quelle:
Unglaublich schöne Privatklinik und wirklich sehr zuvorkommendes Team kann ich nur weiter empfehlen
unbekannt
Ich wurde vom ersten Telefonat bis zur letzten Kontrolle verständnisvoll, fürsorglich, kompetent und vertrauensvoll begleitet. Ich bin absolut überzeugt vom Ergebniss meiner Bruststraffung. Danke für die Unterstützung beim Weg zu meinem neuem Lebensgefühl. Die Wohlfühlatmosfhäre überträgt sich vom fröhlichem Team auf die Kunden. Das spürt man in jeder Etage. Absolut empfehlenswert, ich bin begeistert!
E.K.
Sehr freundliches Team, berät kompetent, sehr geduldig und nimmt jede Anfrage sehr ernst.
Verifizierte/r Patient/in
Die Beratung vor der OP war super offen, klar und transparent. Auch direkt vor und nach der OP sowie im Rahmen der Kontrolluntersuchungen habe ich mich immer in besten Händen gefühlt. Mit dem Operationsergebnis bin ich mehr als zufrieden.
Beste Klinik!!! Ich hatte im Sommer eine Coolskulpting-Behandlung meiner Oberschenkelinnenseiten. Die Ärztin war sehr nett und hat mich super aufgeklärt! Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und würde es jederzeit nochmal machen lassen. Die Klinik ist sehr zu empfehlen!!!
Mrs. J
Dr. med. Christian Fitz
Geschäftsführer, Facharzt für Chirurgie, Plastische Chirurgie
Dr. med. univ. Heike Traintinger
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Shafreena Kühn, MBA
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie
Für Ihre Brustvergrößerung stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Welche Option für Sie am sinnvollsten ist, werden wir Ihnen im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs erläutern.
Grundsätzlich kann eine Brustvergrößerung mithilfe des Einsatzes von Implantaten oder durch die Transplantation von Eigenfett erzielt werden:
Die Brustvergrößerung mit Eigenfett, auch Lipofilling genannt, stellt dann eine mögliche Behandlungsoption dar, wenn Sie sich eine moderate Volumensteigerung oder den Ausgleich von Asymmetrien wünschen. Die Methode vermeidet körperfremde Materialien und kombiniert den Eingriff mit einer Fettabsaugung. Die Behandlung ist somit besonders bei Patientinnen beliebt, die auf den Einsatz von Implantaten verzichten möchten und gleichzeitig Körperkonturen durch eine Liposuktion verschönern wollen.
Zunächst wird überschüssiges Fettgewebe aus Körperregionen wie den Oberschenkeln, der Hüfte oder dem Bauch gewonnen. Dieses Fett wird gereinigt und speziell aufbereitet, bevor die Fettzellen im nächsten Schritt mit einer feinen Kanüle präzise in die Brust injiziert werden. Ziel ist es, das vorhandene Brustvolumen auf schonende Weise zu erhöhen. Eine gezielte Formung der Brust, wie sie mit Implantaten möglich ist, kann mit Eigenfett hingegen nicht erreicht werden.
Der Vorteil: ein natürliches Ergebnis, das sich weich und harmonisch anfühlt. In bestimmten Fällen kann auch eine Hybrid-Brustvergrößerung (Kombination aus Eigenfett und Implantaten) sinnvoll sein, um sowohl ein größeres Volumen als auch einen natürlichen Übergang zu erzielen.
Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett handelt es sich um ein hochempfindliches Verfahren. Die Fettzellen sind äußerst fragil und reagieren empfindlich auf mechanische Reize und Druck. Dies hat zur Folge, dass nicht alle injizierten Fettzellen einheilen und mehrere Behandlungen erforderlich sein können, um das gewünschte Volumen zu erreichen.
Nach der Einheilung bleibt ein Teil der Fettzellen dauerhaft in der Brust und sorgt für ein stabiles, langanhaltendes Ergebnis. Das Endresultat wird in der Regel nach etwa drei bis sechs Monaten vollständig sichtbar.
Eine wichtige Voraussetzung für diese Methode ist das Vorhandensein ausreichender Fettreserven. Das Verfahren eignet sich ausschließlich für Patientinnen, bei denen an anderen Körperstellen genügend Fettgewebe vorhanden ist. Da ein Teil des transplantierten Fettes wieder abgebaut wird, muss in der Regel mehr Volumen injiziert werden, als am Ende dauerhaft verbleibt.
Bei sehr schlanken Frauen ist die Eigenfett-Methode daher oft nicht realisierbar. In diesen Fällen kann ein alternativer Behandlungsansatz mit Implantaten die bessere Wahl sein.
Das am häufigsten eingesetzte operative Verfahren beinhaltet das Einbringen von Implantaten. Die von uns verwendeten Implantate enthalten ein formbeständiges Silikongel und weisen hohe Sicherheitsstandards auf. Entsprechende Silikonimplantate sind auslaufsicher und erfordern kein regelmäßiges Austauschen. Die texturierte Oberfläche der Implantate fördert ein schnelleres Einheilen und verringert somit das Risiko einer Verhärtung der Kapsel (Kapselfibrose).
Je nach Ihren individuellen Korrekturwünschen und den Empfehlungen durch unsere Operateure haben Sie die Wahl zwischen anatomischen (tropfenförmigen) und runden Implantaten unterschiedlicher Größen.
Bei einer Brustvergrößerung ohne zusätzliche Straffung der Brust legen wir die erforderlichen Hautschnitte bevorzugt in die Brustumschlagfalte. Von hier aus lassen sich die Implantate sehr exakt positionieren. Zudem hat der Chirurg im Operationsfeld eine sehr gute Übersicht, was sich in hoher Sicherheit oder umgekehrt in einer sehr niedrigen Komplikationsrate auswirkt. Die Narbe fällt in der Brustfalte nicht auf und wird erfahrungsgemäß auch nicht als störend empfunden.
Je nach Ausgangssituation und persönlichen Wünschen kann der Zugang alternativ auch über die Achselhöhle oder den Warzenhof erfolgen. Im persönlichen Beratungsgespräch legen wir großen Wert darauf, Ihnen die Möglichkeiten ausführlich darzustellen und Ihre Wünsche in Einklang mit dem medizinisch Möglichen und Sinnvollen zu bringen.
Die Entscheidung zwischen Implantaten und Eigenfett hängt von Ihren individuellen Wünschen und körperlichen Voraussetzungen ab. Jedes Verfahren hat seine eigenen Vorteile, die in einem umfassenden Beratungsgespräch genau beleuchtet werden.
Implantate sind die beste Wahl, wenn Sie sich eine deutliche Volumensteigerung wünschen. Sie ermöglichen es, die Brustform präzise zu gestalten und große Veränderungen in Größe und Proportion zu erreichen. Diese Methode eignet sich insbesondere für Frauen, die über geringe eigene Fettreserven verfügen oder klare Vorstellungen hinsichtlich einer bestimmten Brustform haben.
Eigenfett ist dann geeignet, wenn Sie nur eine moderate Brustvergrößerung anstreben und auf körperfremde Materialien verzichten möchten. Ebenso bietet sich diese Methode an, wenn Sie Asymmetrien ausgleichen oder die Brustform dezent anpassen möchten. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, gleichzeitig störende Fettpolster an anderen Körperstellen zu entfernen. Diese Methode ist jedoch nur dann für Sie geeignet, wenn an einer anderen Körperregion ausreichend Fettgewebsüberschuss zur Verfügung steht.
Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs wird sich Ihr behandelnder Arzt oder Ihre behandelnde Ärztin zunächst Ihrer ganz individuellen Befundsituation widmen und Ihnen die für Sie geeigneten Behandlungswege vorstellen. Entscheiden Sie sich für die Durchführung einer Brustvergrößerung, vereinbaren wir mit Ihnen einen passenden Operationstermin.
Der operative Eingriff erfolgt im Regelfall unter Vollnarkose und ist mit einem Klinikaufenthalt von einem Tag verbunden. Die Operationsdauer variiert in Abhängigkeit von Behandlungsumfang und Methode der Brustvergrößerung. Im Durchschnitt dauert das Einbringen der Implantate etwa 60 Minuten. Die Brustvergrößerung mittels Eigenfett nimmt dagegen aufgrund der im Vorfeld notwendigen Entnahme von Fettgewebe sowie der Aufbereitung etwa 2 Stunden in Anspruch. Nach erfolgreicher Operation können Sie sich in unserem ruhigen Klinikumfeld und unter fachärztlicher Betreuung von der Narkose erholen.
Bereits vor der Brustvergrößerung können Sie durch gezielte Verhaltensmaßnahmen zu einem komplikationsfreien Eingriff beitragen. So empfiehlt es sich, bereits 14 Tage vor der Operation auf die Einnahme von Schmerzmitteln (wie Aspirin) zu verzichten. Diese enthalten Acetylsalicylsäure und wirken sich somit hemmend auf die körpereigene Blutgerinnung aus. Zur Förderung eines raschen Heilungsprozesses sollten Sie zudem 14 Tage vor OP auf Nikotin verzichten.
Unmittelbar nach der Brustvergrößerung ist es wichtig, dass Sie sich ausreichend schonen. Während Ihres Aufenthaltes in unserer Klinik sorgen wir umfassend für Ihr Wohl und bereiten Sie auf die anschließende Zeit zu Hause vor.
Verzichten Sie nach Ihrer Brustvergrößerung für ca. 4 Wochen auf Sport sowie schwere körperliche Betätigungen (wie im Besonderen schweres Heben oder Überkopfarbeiten). Wann Sie nach der Operation wieder aktiv am Arbeitsleben teilnehmen können, hängt von der Art Ihrer beruflichen Tätigkeit und Ihrem individuellen Wohlbefinden ab. Leichte Büroarbeiten können meist nach etwa 7 Tagen wieder aufgenommen werden.
Die Höhe der Operationskosten ist abhängig von der gewählten Methode sowie vom Behandlungsziel. Grundsätzlich beginnen die Preise für die Brustvergrößerung mit Implantaten bei 8.200 Euro und für die Brustvergrößerung mit Eigenfett bei 6.000 Euro. In einem persönlichen Beratungsgespräch erstellen wir Ihnen einen detaillierten Kostenplan. Gerne informieren wir Sie bei Bedarf zudem zu Ihren Finanzierungsmöglichkeiten.
Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung zur Brustvergrößerung? Dann vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für ein erstes Gespräch!
Grundsätzlich muss die Patientin volljährig sein (18 Jahre). Dies gilt im Übrigen für fast alle Operationen. Jedoch gibt es Ausnahmen: Entstehen aufgrund der Unzufriedenheit mit der eigenen Brust starke soziale Einschränkungen oder psychische Belastungen, kann bei Vorliegen entsprechender Gutachten eine Brustvergrößerung bereits im Alter von 16 oder 17 Jahren durchgeführt werden.
Zu Beginn steht immer die Frage nach dem gewünschten Ergebnis und der dahinterstehenden Motivation. Daraufhin geht es um die Klärung der technischen Ausführung, das bedeutet, es werden alle Informationen rund um die Implantate sowie die Lage- und Zugangswege ausführlich erklärt. Die Patientin hat zudem die Möglichkeit, verschiedene Implantat-Prothesen „anzuprobieren“, um die gewünschte Größe besonders gut simulieren zu können. Abschließend werden Aspekte, wie mögliche Risiken, Ablauf des Operationstages, eventuelle Beschwerden und Einschränkungen nach der Operation, ausführlich besprochen. Uns ist es ein großes Anliegen, dass unsere Patientinnen die Zeit sowohl vor als auch nach der Brustvergrößerungs-Operation bestens planen können.
Inwieweit die Brust vergrößert werden kann, hängt primär von der Anatomie der Patientin ab. So bestimmen hauptsächlich der Körperbau und die Breite der Brust die maximal verwendbare Implantatgröße.
Ab einem Alter von 40 Jahren wird empfohlen, vor der Brustvergrößerung eine radiologische Untersuchung (Ultraschall oder Mammografie) durchführen zu lassen. Bei Vorerkrankungen in der Familie wie einer Tumorerkrankung in der Brust, sollte eine derartige Untersuchung jedoch schon früher veranlasst werden.
Wie vor jeder Operation sollten blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden (bspw. Aspirin). Rauchern empfehlen wir ebenfalls, einige Tage vor der Operation auf den Nikotinkonsum zu verzichten. Weiterhin muss der Patient zur Brustvergrößerung nüchtern antreten.
In der Regel dauert die Brustvergrößerung etwa eine Stunde.
Ja, in unserer Klinik werden alle Brustvergrößerungen unter Vollnarkose durchgeführt. Dies bietet gerade im Vergleich zu einer lokalen Betäubung mehrere Vorteile. Vor allem der operative Stress ist deutlich minimiert.
Es gibt zwei Arten von Implantaten: runde und tropfenförmige. Bei beiden Implantatformen gilt die lebenslange Herstellergarantie, so kann die Patientin sicher sein, dass keines der beiden ein höheres Risiko birgt. Bei der Vielfalt der Implantate wird das individuell passende für Sie bei der Planung vorgeschlagen.
Welche Implantatlage die geeignetere ist, hängt wiederum von der Anatomie der Patientin ab. In der Regel gilt: Je schlanker die Patientin ist, desto wichtiger ist es, das Implantat unter den Muskel zu legen. Wenn die Weichteilsituation jedoch stabil ist und auch eine gute Schichtdicke existiert, kann das Implantat auch über dem Muskel eingelegt werden.
Die Implantatgröße wird primär von zwei Faktoren bestimmt. Zum einen ist diese vom Wunsch der Patientin abhängig und zum anderen von der anatomischen Beschaffenheit der Brust bzw. der Patientin. Durch genaues Messen und Probieren der Implantatprothesen vor der Operation kann sehr genau herausgefunden werden, welche die optimale Implantatgröße darstellt.
Nein, die Implantate müssen nicht mehr planmäßig gewechselt werden. Es gibt bei den führenden Herstellern lebenslange Garantie, d.h. bei Defekten werden diese kostenfrei ersetzt. Trotzdem ist bei jungen Patientinnen im Verlauf von Jahrzehnten mit einem Wechsel zu rechnen.
Die von uns verwendeten Implantate sind auslaufsicher und formstabil. Das bedeutet, selbst wenn das Implantat einen Riss bekäme, kann keine gefährdende Substanz austreten. Lässt sich ein Riss im Implantat feststellen, wird das Implantat kostenfrei ersetzt.
Wie bei jedem operativen Eingriff können bestimmte Risiken oder Komplikationen nicht völlig ausgeschlossen werden. Diese werden ausführlich im Gespräch erläutert. Durch den Einsatz moderner Operationsmethoden und Techniken können derartige Risiken jedoch deutlich minimiert werden.
Im Zuge einer Brustvergrößerung kann es unmittelbar nach der Operation zu Gefühlsveränderungen an der Brust bzw. Brustwarze kommen. Diese Gefühlsstörung reduzieren sich in der Regel jedoch nach einiger Zeit selbstständig.
In seltenen Fällen kann es nach Einsetzen des Brustimplantates zu einer so genannten Kapselfibrose kommen. Diese Verhärtung des umliegenden Brustgewebes kann zu einem Enge- oder auch Spannungsgefühl sowie Formveränderungen der Brust führen. Durch die von uns eingesetzten texturierten Implantate wird das Risiko einer Kapselfibrose jedoch deutlich minimiert.
Am wichtigsten ist die körperliche Schonung für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen. Es gilt vor allem darauf zu achten, den Oberkörper nicht zu sehr zu belasten, nicht schwer zu heben und nicht über Kopf zu arbeiten. Je nach Situation ist es außerdem empfehlenswert, einen stützenden oder Sport-BH zu tragen.
Die Möglichkeit einer veränderten Empfindung an der Brust kann nicht ausgeschlossen werden. In der Regel verschwinden diese Gefühlsveränderungen jedoch einige Zeit nach der Operation selbstständig.
Sichtbare Narben nach einer Brustvergrößerung sind nicht komplett vermeidbar. Jedoch können wir dank spezieller Schnitttechniken ein besonders narbenarmes Ergebnis erzielen. Zudem verblassen anfänglich eher sichtbare Narben mit der Zeit.
In der Regel muss nicht mit übermäßigen Schmerzen gerechnet werden. Unsere Erfahrungswerte zeigen, dass die intensivsten Beschwerden in den ersten vier bis fünf Tagen auftreten, danach jedoch Tag für Tag deutlich abklingen. Bei den meisten unserer Patientinnen sind die Beschwerden bereits beim ersten Kontrolltermin eine Woche nach der Operation abgeklungen.
Nach der Schonzeit von vier bis sechs Wochen kann langsam wieder mit sportlichen Aktivitäten begonnen werden.
Neben der Brustvergrößerung mit Implantaten besteht die Möglichkeit der Brustvergrößerung durch Eigenfett. Dazu muss die Patientin die nötigen Fettreserven mitbringen. Für sehr schlanke Patientinnen ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett demnach eher ungeeignet. Zudem fällt die mögliche Volumensteigerung der Brust wesentlich geringer aus als bei der Verwendung von Implantaten. Darüber hinaus baut sich das implantierte Fett nach und nach wieder ab. Das Ergebnis ist demnach nicht dauerhaft.
Wenn der Schnitt nicht über die Brustwarze verlaufen ist, sondern durch die Brustfalte, ist Stillen ohne Einschränkungen möglich.
Für Ihr schönstes Ich
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