Dr.med. Julia Lorenz
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Dr. med. Julia Lorenz

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie · Spezialistin für operative Lipödem-Therapie, Brust- und Körperchirurgie · Klinik auf der Karlshöhe Stuttgart

Dr. med. Julia Lorenz ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und seit 2026 Teil des Teams der Klinik auf der Karlshöhe in Stuttgart. Zu ihren Behandlungsschwerpunkten gehören die Liposuktion bei Lipödem, die ästhetische Fettabsaugung, die Brustchirurgie und Körperstraffungen nach massivem Gewichtsverlust sowie die ästhetische Medizin und Dermatologie.

Vita

Dr. med. Julia Lorenz studierte Humanmedizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo sie 2017 approbiert wurde und promovierte. Anschließend begann sie ihre klinische Laufbahn in der Thoraxchirurgie am Helios Klinikum Pforzheim und sammelte dort im Rahmen einer interdisziplinären Ausbildung Erfahrungen in der Allgemein-, Viszeral-, Unfall-, Kinder-, Gefäß-, Hand- und Plastischen Chirurgie.

Ab 2019 setzte sie ihre Weiterbildung in der Plastischen Chirurgie und Handchirurgie an den Bonner Standorten des Waldkrankenhauses und des Johanniter-Krankenhauses fort. Dort wirkte sie bis 2022 zudem als Ärztin an der LIPLEG-Studie zur operativen Lipödem-Behandlung mit. 2022 wechselte sie in die Plastische Chirurgie und Handchirurgie der medius KLINIK Nürtingen, wo sie ab September 2024 als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig war.

Seit 2026 gehört sie zum Team der Klinik auf der Karlshöhe in Stuttgart. Parallel absolviert sie die Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung Handchirurgie und bildet sich in zahlreichen nationalen und internationalen Kursen und Kongressen zu Gesichtschirurgie, Brustchirurgie, Körperformung und ästhetischen Behandlungen fort.

Fachliche Spezialisierung

Als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie legt Dr. med. Julia Lorenz ihren Fokus auf die operative Lipödem-Therapie, die Brustchirurgie, körperformende Eingriffe sowie minimal-invasive Verfahren der ästhetischen Medizin und Dermatologie. In der Gesichtschirurgie führt sie ausgewählte kleinere Eingriffe wie die Oberlidstraffung und Brauenkorrekturen durch.

Ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit ist es, natürlich wirkende Ergebnisse zu erzielen, die zur persönlichen Anatomie und zu den individuellen Wünschen ihrer Patientinnen und Patienten passen.

Beruflicher Werdegang im Überblick

  • Seit 2026: LIPOCURA® / Klinik auf der Karlshöhe, Stuttgart
  • 2022 bis 2026: Plastische Chirurgie und Handchirurgie, medius KLINIK Nürtingen, ab September 2024 als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • 2019 bis 2022: Weiterbildung Plastische Chirurgie und Handchirurgie, Waldkrankenhaus und Johanniter-Krankenhaus, Bonn; Ärztin der LIPLEG-Studie zur operativen Lipödem-Behandlung
  • 2017 bis 2019: Ärztin in der Thoraxchirurgie mit interdisziplinärer Ausbildung, Helios Klinikum Pforzheim

Akademischer Werdegang und Qualifikationen

  • Zusatzbezeichnung Handchirurgie (in Weiterbildung)
  • 2024: Anerkennung als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • 2017: Approbation und Promotion, Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Studium der Humanmedizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Mitgliedschaften

Hintergrund Seide
Logo der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgien

Im Interview: Dr. med. Julia Lorenz über ihre Arbeit

Kann das gewünschte Ergebnis bzw. Ziel mit einem möglichst geringen und vertretbaren Risiko erreicht werden?

Im Beratungsgespräch sollte sich die Erwartungshaltung an realisierbaren Ergebnissen orientieren. Auf Ihre Wünsche einzugehen und zugleich eine ehrliche Einschätzung der möglichen Verbesserungen und der Risiken darzulegen, zeichnet einen erfahrenen Operateur aus. Vorher-Nachher-Bilder können dabei helfen, ein besseres Verständnis der Heilungszeit und des möglichen Ergebnisses zu erhalten.

Die ästhetischen Proportionen im Ganzen zu betrachten und harmonisch zu gestalten.

Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle.

Lebensqualität ist ein hohes Gut. Wir wollen unser Leben frei gestalten können, uns in unserem Körper wohlfühlen und uns mit ihm identifizieren können. Durch Veränderungen wie starke Gewichtsabnahme, Schwangerschaften oder bestehende Veranlagungen kann die Lebensqualität erheblich eingeschränkt sein. In Zeiten von Longevity sprechen alle über gesünder älter werden. Es gibt jedoch viele individuelle Gegebenheiten, die durch eine gesunde Lebensweise nicht verändert werden können oder, wie zum Beispiel bei einem Hautüberschuss nach Gewichtsabnahme, sogar erst durch eine gesunde Lebensweise hervorgerufen werden. Eine Verbesserung oder Korrektur ist dann oft nur noch chirurgisch möglich.

Menschen in dieser Lebensphase zu begleiten und ihnen zu einem neuen Körpergefühl verhelfen zu können, zu einem Erscheinungsbild, in und mit dem sie sich wohlfühlen und identifizieren, das ist mir eine Herzensangelegenheit und hat meine Entscheidung, Plastische und Ästhetische Chirurgin zu werden, geprägt.

Durch eine genaue Betrachtung der Proportionen und des Körperbaus mit einem geschulten Auge und dem Verständnis, Grenzen zu wahren. Zusätzliche Messwerte können helfen, bestehende Asymmetrien zu erfassen, damit diese durch die Behandlung angeglichen werden können.

Besonders wichtig sind mir die Beweggründe der Patientinnen und Patienten, also warum sie einen Eingriff bzw. eine Veränderung möchten, und ihre Erwartungshaltung. Welche Zielvorstellung, welche Wünsche stehen hinter dem Bedürfnis nach Veränderung? Was möchten die Patientinnen und Patienten erreichen?

Eine ästhetische Behandlung ist für mich dann sinnvoll, wenn die Behandlung das gewünschte Ziel erreichen kann und die Veränderung im Einklang mit dem bestmöglichen Erhalt oder sogar der Verbesserung von Funktion, Hygiene und natürlicher Proportion steht.

Die Abschwellungszeit. Erst nachdem das Gewebe vollständig abgeschwollen ist, wird das bleibende ästhetische Ergebnis sichtbar. Nach Fettabsaugungen dauert dies erfahrungsgemäß mindestens 3 Monate. Nach einer narbensparenden CoolPlasma-Straffung entsteht der Straffungseffekt im Bindegewebe sogar erst nach 6–9 Monaten.

Besonders beeinflusst haben mich in meiner Arbeit die technischen Möglichkeiten der narbensparenden Gewebestraffung. Insbesondere bei der Körperkonturierung mit der Fettabsaugung kann hierdurch ein deutlich strafferes und festeres Bindegewebe geschaffen und ein relevanter Hautüberschuss reduziert oder verhindert werden.

Dr.med. Julia Lorenz

Dr. med. Julia Lorenz

»Jede Behandlung beginnt für mich mit Zuhören. Nur so lässt sich eine Vorgehensweise gestalten, die zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.«

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